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Verantwortung
 
Die PHOENIX group ist sich ihrer unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung stets bewusst. Dieser auch zukünftig gerecht zu werden, bestimmt unser tägliches Handeln.
 
Ausschreibung für den 20. PHOENIX Pharmazie Wissenschaftspreis gestartet
 
Die Ausschreibung mit allen wichtigen Informationen finden Sie hier.
 
Einsendeschluss: 27. Mai 2016
 
Teilnehmen können alle wissenschaftlichen Mitarbeiter an pharmazeutischen Instituten, Forschungseinrichtungen sowie Forschungsstellen der pharmazeutischen Industrie in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
 
 
 
Dritter PHOENIX group Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht
 
Die PHOENIX group hat ihren dritten Nachhaltigkeitsbericht der PHOENIX group veröffentlicht, der erstmalig alle 25 Länder umfasst, in denen die PHOENIX aktiv ist. Damit ist die PHOENIX ihren Bemühungen, die Ergebnisse ihres nachhaltigen Handelns gruppenweit abzubilden, einen weiteren wichtigen Schritt vorangekommen.
 
Zum ersten Mal hat die PHOENIX group konzernweite Ziele für die wichtigsten CSR-Themen festgelegt und sie mit konkreten Maßnahmen verbunden. Zu den übergeordneten Zielen gehört es, den pharmazeutischen Abfall zu reduzieren und die Krankheitsrate der Mitarbeiter zu senken. Aus den Ergebnissen der ersten konzernweiten Mitarbeiterumfrage sollen Maßnahmen für die Stärkung der Mitarbeiterbindung abgeleitet werden. Künftig werden diese selbst gesteckten Vorgaben überprüft, in den nächsten Nachhaltigkeitsberichten dokumentiert und um weitere gruppenweite sowie landesspezifische Ziele ergänzen.
 


PHOENIX group Wesentlichkeitsanalyse
Um die wesentlichen CSR-Aspekte für die PHOENIX group zu identifizieren, hat die Unternehmenskommunikation des Konzerns im Frühjahr 2014 eine Stakeholder-Umfrage durchgeführt. Im Rahmen der Entscheidungskriterien wurde die Bedeutung dieser wesentlichen Aspekte hinsichtlich der ökonomischen, sozialen und ökologischen Auswirkungen der PHOENIX group bewertet. Die Ermittlung der wesentlichen Aspekte und die Zielgruppenumfrage wurden für die PHOENIX CSR group durchgeführt.
Eine Priorisierung einzelner CSR-Aspekte in den verschiedenen Stakeholder-Gruppen ist nicht erkennbar. Der wichtigste Aspekt in allen Stakeholder-Gruppen ist die „Einhaltung von Gesetzen und Bestimmungen“. Auch für diesen Berichtszeitraum wurden die Ergebnisse der Wesentlichkeitsanalyse aus dem Nachhaltigkeitsbericht 2013/14 auf Managementebene bestätigt. Wesentliche Änderungen in den Geschäftsaktivitäten haben sich nicht ergeben. 
Grundlagen der Berichterstattung
 
Die PHOENIX group veröffentlicht jährlich ihren Nachhaltigkeitsbericht. Der Bericht für das Geschäftsjahr 2014/15 beinhaltet erstmalig die wesentlichen Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators – KPIs) aus allen Landesgesellschaften. Im Bereich Umwelt beinhalten die Kennzahlen der hauptsächlich neu im Bericht integrierten Länder keine Angaben zum Einzelhandel, da die Erfassung dieser Kennzahlen auf Apothekenebene zu komplex ist. Für die Berichtsperiode 2014/15 war es das primäre Ziel, ein gruppenweit einheitliches Verständnis der Kennzahlendefinitionen und möglichst hohe Qualität der Daten für die aktuelle Berichtsperiode zu gewinnen.
 
Der Nachhaltigkeitsbericht der PHOENIX group orientiert sich an den Standardangaben der Leitlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung der Global Reporting Initiative (GRI) G4.0. Er enthält unternehmensspezifische Indikatoren, die für den pharmazeutischen Vertrieb wesentlich sind. Zudem wird die Nachhaltigkeit des Konzerns an praktischen Beispielen aufgezeigt. Der PHOENIX group Nachhaltigkeitsbericht wird jährlich veröffentlicht.
 

​PHOENIX group Nachhaltigkeitsbericht 2014/15

 

Weitere Nachhaltigkeitsberichte der PHOENIX group

PHOENIX group Nachhaltigkeitsbericht 2013/14

 
 
Das PHOENIX group CSR Team ist für die Entwicklung des Berichtsprozesses und die Veröffentlichung des Nachhaltigkeitsberichts verantwortlich.
Als Unternehmen, das im sensiblen Feld der Gesundheit arbeitet, ist es für uns selbstverständlich, über die eigene Tätigkeit hinaus Verantwortung in unterschiedlichen Bereichen zu übernehmen.
Schwerpunkt: Förderung pharmazeutischer Grundlagenforschung
 
Einer unserer Schwerpunktbereiche ist die Förderung der pharmazeutischen Forschung. Wir unterstützen mit der jährlichen Verleihung des PHOENIX Pharmazie Wissenschaftspreises die Forschung und Entwicklung seit vielen Jahren.
  
Der Preis wird in den Gebieten Pharmakologie und Klinische Pharmazie, Pharmazeutische Biologie, Pharmazeutische Chemie und Pharmazeutische Technologie verliehen und ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert. Mit der Erweiterung der Kategorie Pharmakologie um die Klinische Pharmazie wird der steigenden Bedeutung dieses Fachs Rechnung getragen. 
 
Es ist unser Anliegen, mit diesem Preis die exzellente wissenschaftliche pharmazeutische Forschung in den deutschsprachigen Ländern zu fördern und auszuzeichnen.  
 
 
Preisträger und ausgezeichnete Arbeiten 2015
1.    Pharmakologie und Klinische Pharmazie
Unter der Leitung von Prof. Dr. Jörg Striessnig, Universität Innsbruck
 
mit der Arbeit:
Pyrimidine-2,4,6-triones are a new class of voltage-gated L-type Ca2+ channel activators
(veröffentlicht: Nature Communications. 5, 3897, 2014)
 
2.    Pharmazeutische Biologie
Unter der Leitung von Dr. Beate Henrichfreise, Universität Bonn
 
mit der Arbeit:
AmiA is a penicillin target enzyme with dual activity in the intracellular pathogen Chlamydia pneumoniae
(veröffentlicht: Nature Communications. 5, 4201, 2014)
                       
3.    Pharmazeutische Chemie
Unter der Leitung von Prof. Dr. Rolf W. Hartmann, Universität des Saarlandes
 
mit der Arbeit:
Overcoming the unexpected functional inversion of a PqsR antagonist in Pseudomonas aeruginosa: an in vivo potent antivirulence agent targeting pqs quorum
(veröffentlicht: Angewandte Chemie, International Edition 53, 1109 – 1112, 2014)
 
4.    Pharmazeutische Technologie
Unter der Leitung von Prof. Dr. Jean-Christophe Leroux, ETH Zürich
 
mit der Arbeit:
Liposome-supported peritoneal dialysis for detoxification of drugs and endogenous metabolites
(veröffentlicht: Science Translational Medicine 6, 258, 2014)