Mitarbeiter

Im Dialog mit Mitarbeitern

Die PHOENIX group legt Wert auf einen offenen und kontinuierlichen Austausch. „Wir sind davon überzeugt, dass wir nur gemeinsam mit unseren Mitarbeitern unsere Zukunft erfolgreich gestalten können. Deswegen fördern wir gezielt das interne Ideenmanagement und haben dafür drei Projekte erfolgreich auf den Weg gebracht,“ sagt Monica Schwöbel, Personalleiterin Deutschland.

Mitarbeiterbefragung und Ideenwerkstatt

Uns ist wichtig, dass unsere Mitarbeiter zufrieden und motiviert sind. Doch wie ist die Stimmung tatsächlich? Dazu haben wir europaweit 34.000 Mitarbeiter befragt. Eines der Ergebnisse: Die meisten Beschäftigten sind zufrieden mit ihrem Arbeitsumfeld. Aber es gibt  auch klares Verbesserungspotential.

Um dieses aktiv zu nutzen, hat PHOENIX in Deutschland das Projekt Ideenräume eingeführt – hier konnten die Mitarbeiter ihre Anregungen über mehrere Wochen aufschreiben. Anschließend bearbeiteten sie in sogenannten Ideenwerkstätten ausgewählte Vorschläge. Diese sollen in das Alltagsgeschäft einfließen.

 

Digitaler Begleiter - für alle Mitarbeiter in Europa

Ob Wissen erweitern, eine Info schicken oder auf kurzen Wegen Lösungen finden: Der digitale Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen ist hilfreich. Doch nur jeder dritte PHOENIX-Mitarbeiter hat Zugang zu einem Computer, zu einem Smartphone meist schon. Um alle zu erreichen, führen wir konzernweit die Mitarbeiter-App „PHOENIX Speakap“ ein.

Wir schaffen damit eine europaweite Kommunikationsplattform, dank der wir in Zukunft bereichs-, hierarchie- und länderübergreifend noch näher zusammenrücken.Eva KeitelProjektleiterin und Senior Managerin Corporate Communications

PHOENIX bietet mit diesem Angebot einen schnellen und effizienten Zugriff auf aktuelle Unternehmensinfos in Landessprache. Darüber hinaus beinhaltet die App benutzergenerierte Inhalte, persönliche Profile und eine Instant-Messaging-Funktion.

So einfallsreich sind unsere Mitarbeiter

Arbeitsabläufe verbessern? Die Mitarbeiter sind die besten Experten dafür. Bei dem PHOENIX-Programm Warehouse Excellence hat jedes Vertriebszentrum einen „Champion“, der die Anregungen sammelt. Der Champion Marco Sickmann bat zum Beispiel in Hanau um Ideen, wie man den Anteil an beschädigten Arzneiverpackungen in den Automaten verringern könnte. Die Beteiligung war rege – die Kollegen hatten etwa beobachtet, dass schwere Produkte oft andere beschädigen.

Ihr Vorschlag: die schweren Artikel von Hand zu kommissionieren. „Wir haben die Ideen umgesetzt und es hat sich gelohnt: Die Anzahl an unverkäuflichen Packungen ging deshalb sehr deutlich zurück!“,freut sich Sickmann.